| Tauchen in den Seychellen |
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Tauchen in den Seychellen bedeutet abtauchen in eine völlig andere Welt. Die PADI Tauchzentren ermöglichen es problemlos in diese unbeschreibliche Welt zwischen dem 4. und 10. Breitengrad südlich des Äquators einzutauchen. Die generell beste Zeit zum Tauchen liegt in den Monsunwindfreien Zeiten. Zu meiden sind also der Nordwestmonsun von Dezember bis Januar und Südostmonsun, zwischen Mai und September.
Unterschieden wird zwischen den Inner und den Outer Islands. Die Inner Islands der Seychellen sind im Grunde die Überreste eines Unterwassergebirges und liegen auf einem vergleichsweise flachen Plateau. Sie warten mit den Granitinseln auf, zahlreichen Schwämmen, Korallen und besiedelten Riffen - eine herrlich bunte Unterwasserwelt, die an ein riesiges Aquarium mit bunten Zierfischen erinnern. Hier trifft man auf Falterfische, Segelflosser, Soldatenfische und Beilbauchfische, aber auch auf wirbellose Tiere, wie beispielsweise Langusten, Nacktkiemer und Tintenfische. Doch besonders beeindruckend ist die Tatsache, dass in den Inner Islands das ganze Jahr über der größte Fisch der Welt, der planktonfressende Walhai anzutreffen ist. In den Outer Islands der Seychellen mit ihren zahlreichen Korallen- und Sandinseln gibt es Schluchten und Miniwände zu betauchen und auch die Möglichkeit des Wracktauchens- dabei ist die Artenvielfalt hier noch größer als auf den Inner Islands: der graue Riffhai, Ammenhai, ab und an auch ein Hammerhai können hier aus nächster Nähe betrachtet werden. Doch auch Zwergkaiserfische und der Langschnäuzige Korallenwächter sind hier anzutreffen. Auf den Seychellen ist es für jedermann, der Gesund und des Schwimmens mächtig ist, möglich das Tauchen zu erlernen. Erfahrene Tauchlehrer sowie eine sehr gute Ausrüstungen stehen in den zahlreichen Tauchzentren ebenso zur Verfügung wie eine Schnorchelausrüstung oder anderes Strandzubehör. |